Bilderausstellung am Kindergarten Reischach

 

Im Rahmen eines eigenen Projektes der Kindertagesstätte (Kita) St. Martin in Reischach unter dem Titel „Was ich nach Corona wieder machen möchte“ durften die Kinder malen, auf was sie sich nach der Pandemie besonders freuten. Entstanden ist daraus eine temporäre Bilderausstellung mit fast 100 Bildern.

 

Gerade den Kleinsten hätten die Einschränkungen der Pandemie oft mehr zu schaffen gemacht, als man auf den ersten Blick vermute, erklärt Franziska Lehmann, Leiterin der Kita. „Da wollten wir was Besonderes machen. Es ging uns mit dem Projekt vor allem darum, den Blick der Kinder wieder auf die schönen Dinge zu richten.“ Die Kinder hätten voller Freude mitgemacht. Dabei sei jedes Kind anders mit dem Thema umgegangen: Am meisten freuten sie sich auf das Spielen mit ihren Freunden, gemeinsame Ausflüge oder Schwimmen gehen im Freibad. Als kleine Anerkennung für ihr Werk bekamen die kleinen Künstler jeweils eine Fahrradklingel, gestiftet von der Raiffeisenbank Reischach.

 

Bürgermeister Alfred Stockner ließ es sich nicht nehmen, die Bildergalerie am Kindergarten persönlich zu besuchen. Das Gemeindeoberhaupt zeigte sich von den fast 100 Bildern der Eineinhalb- bis Siebenjährigen beeindruckt: „Das Projekt ist ein toller pädagogischer Beitrag zur positiven Entwicklung unserer Kinder.“

Franziska Lehmann dankte vor allem dem Kita-Team, das ihre Idee so aktiv unterstützt habe. Insbesondere Magdalena Werkstetter, die die Vorlagen für die Kinder erarbeitet hatte, sowie Cilli Reiter, die sich der Organisation der Geschenke annahm, galt ihr besonderer Dank.

Die Bilder hängen noch den ganzen August für die Öffentlichkeit zugänglich entlang des Kindergartenzauns.

 

Zum Bild: Bürgermeister Alfred Stockner mit Kita-Leiterin Franziska Lehmann vor der Galerie der annähernd 100 Bilder der Kitakinder. (Foto: S. Lambert)