Erlbach feiert seine Ehepaare

Dankgottesdienst mit Einzelsegnung und Feier im Kindergarten

Den zehn Jubelpaaren der Pfarrei Erlbach gratulieren Pfarrer Ludwig Samereier (li.s) und die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Marianne Hölzlwimmer (4. v. l.) zu ihrem Hochzeitsjubiläum. −Foto: Stamberger Den zehn Jubelpaaren der Pfarrei Erlbach gratulieren Pfarrer Ludwig Samereier (li.s) und die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Marianne Hölzlwimmer (4. v. l.) zu ihrem Hochzeitsjubiläum. −Foto: Stamberger

Erlbach. Zu einer gemeinsamen Feier hatte der Erlbacher Pfarrgemeinderat alle Ehejubilare eingeladen, die in diesem Jahr ein rundes Hochzeitsjubiläum feiern konnten. Nach dem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche erhielten die Jubelpaare von Pfarrer Bischöflich Geistlichen Rat Ludwig Samereier den Einzelsegen gespendet. Anschließend wurde im Kindergarten noch weiter gefeiert.
Der Gottesdienst wurde von Sandra Sallersbeck und Juliana Eller auf Piano und Querflöte musikalisch umrahmt.
Bischöflich Geistlicher Rat Ludwig Samereier stellte in seiner Predigt einige Gedanken zur Ehe heraus. Die Ehe zweier Menschen schaffe Heimat – ein Ort der Geborgenheit, an den sich auch die Kinder der Paare immer erinnern werden. Es sei oft unglaublich, was zwei Menschen gemeinsam erreichen können, sagte der Pfarrer. Viele Eheleute haben sich eine Existenzgrundlage geschaffen oder ein Haus errichtet. Diese Arbeit sei ein Segen für die ganze Familie. Besonders hoffte BGR Ludwig Samereier zum Schluss, dass die diesjährigen Jubelpaare, die 25, 30 bis hin zu 60 Jahren verheiratet sind, ein besonders glaubhaftes Zeugnis für die Ehe sein mögen und vielen jungen Menschen als Vorbild dienen und ermuntern, den Schritt in die Ehe zu wagen.
Zum Abschluss erhielten die Paare den Einzelsegen und bekamen von Pfarrgemeinderatsvorsitzender Marianne Hölzlwimmer eine Rose sowie ein Buch zur Ehe.

Im Anschluss lud der Pfarrgemeinderat die Jubilare zu einem gemütlichen Beisammensein in den Kindergarten ein. Hannelore Sallersbeck vom Pfarrgemeinderat erinnerte daran, wie wichtig der Blick zurück und auch nach vorne sei – bewusst wahrnehmen, was man alles schon gemeinsam erlebt und erreicht habe und eine gemeinsame Richtung für die Zukunft zu haben.
Bei Kaffee, Kuchen und einer Brotzeit wurden viele Erinnerungen ausgetauscht. Reges Interesse herrschte auch, als die mitgebrachten Hochzeitsbilder aus den verschiedenen Jahrzehnten betrachtet wurden. Die Paare freuen sich darauf, auch bei der nächsten Feier in fünf Jahren schöne Stunden in diesem Rahmen verbringen zu können. − hok

 

Die Ehejubilare:

25 Jahre: Brigitte und Josef Salzinger, Christine und Heinrich Grübl

30 Jahre: Elisabeth und Franz Watzinger

40 Jahre: Maria und Franz Fritzenwenger, Rosa und Franz Eder, Margareta und Karl Einwang

45 Jahre: Bärbel und Johann Unterstraßer

50 Jahre: Elisabeth und Konrad Freinecker

55 Jahre: Elfriede und Josef Rothenaicher

60 Jahre: Mathilde und Maximilian Rogger

 

(ANA vom 30.11.2018)